Erstellt im Auftrag des Lichtig-Verlags Olive pour succès

Archiv und Events

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Veranstaltung am 20. November 2011 um 17.00 Uhr
20.11.11 - Lesung Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage -
Zwei Erzählungen über den Schabbat

Lesung mit Nea Weissberg-Bob
 „Schabbat Ha-Malka -Zwei Erzählungen über den Schabbat“

„Ein Schabbesmärchen, das nach dem Holocaust in Deutschland für Erwachsene und für Kinder geschrieben wurde, gab es bis jetzt noch nicht. Nun ist es da - als sichtbarer Beweis gegen das Vergessen und für die Kraft der Erinnerung!“ Rachel Herweg

„So weckt die Großmutter die Neugier ihrer Enkelin, deren Eltern lediglich eine lockere Bindung an das Judentum haben… Dadurch haben die LeserInnen, vor allem all jene, die nicht jüdischen Glaubens sind, die Möglichkeit, sich über die Erläuterungen in den Erzählungen hinaus mit den Begriffen jüdischer Tradition vertraut zu machen.“ (Christian Schultze, suite101.de/deutsche-gegenwartsliteratur).

Einladung/Plakat [pdf]


Veranstaltungsort:   

Jüdisches Bildungszentrum Chabad Lubawitsch
Münstersche Straße 6
10709 Berlin

Eintritt frei!


Veranstaltung am Dienstag,  15. November 2011, 19.30 Uhr
15.11.11 - Lesung Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage -
Eine Erzählung über den Schabbat

Lesung & Gesang - „Schabbat Ha-Malka -
Eine Erzählung über den Schabbat“

Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling

„Dieses wunderschöne Buch ist für Kinder und Erwachsene gedacht, die mehr über den Schabbat erfahren wollen. Aus der Sicht der siebenjährigen Deborah erleben sie die Atmosphäre jüdischen Familienlebens und lernen nebenbei gleichzeitig die Bedeutung der uralten Segensprüche und Lieder kennen, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Erzählungen und Glossar machen nichtjüdische LeserInnen vertraut mit jüdischer Tradition.“
Sharon Adler / Aviva - Berlin, 2011

Veranstaltungsort:    Schwartzsche Villa
Parterre
Grunewaldstraße 55
12165 Berlin

Veranstaltung am Donnerstag,  3. November 2011, 19.30 Uhr

Lesung in Erinnerung an die Reichspogromnacht -
Nejusch – Das Glück hat mich umarmt

Gabriele Gysi & Nea Weissberg-Bob

„In Briefen an einen deutschen Freund beschreibt Nea Weissberg-Bob das Schweigen ihrer Eltern, die als polnische Juden die Schoa überlebten… Der anonyme Brieffreund ist ein Nichtjude, vielleicht ein Täterkind. Indem sie immer mehr über das Aufwachsen in ihrer Familie berichtet, über die tiefen und doch unausgesprochenen Verletzungen, begeht Nejusch einen Tabubruch.“

Alice Lanzke: „Lautes Schweigen“ in Jüdische Allgemeine, Nr. 23/09

Einladung/Anzeige [pdf]

zum Buch, Rezensionen

Veranstaltungsort:    betahaus
Prinzessinnenstr. 19-20
10969 Berlin

Veranstaltung am Donnerstag, 13. Oktober 2011, 20.00 Uhr

Lesung mit Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling
Schabbat Ha-Malka — Königin der Jontefftage
Eine Erzählung über den Schabbat

„Dieses wunderschöne Buch ist für Kinder und Erwachsene gedacht, die mehr über den Schabbat erfahren wollen. Aus der Sicht der siebenjährigen Deborah erleben sie die Atmosphäre jüdischen Familienlebens und lernen nebenbei gleichzeitig die Bedeutung der uralten Segensprüche und Lieder kennen, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Erzählungen und Glossar machen nichtjüdische LeserInnen vertraut mit jüdischer Tradition.“
Sharon Adler / Aviva - Berlin, 2011


In Kooperation mit Förderband - Kulturinitiative Berlin

Veranstaltungsort:    Lichtburgforum
Behmstraße 13
13357 Berlin

Eintritt: 8,-/ 5,-€


Vernissage und Lesung am Donnerstag,  6. Oktober 2011, 19.00 Uhr

Frauenbilder in Religionen - Lesung & Vernissage

Nea Weissberg-Bob liest im Rahmen der Ausstellungseröffnung

Nea Weißberg Bob erzählt und liest aus folgenden drei Büchern auszugsweise: "Das Glück hat mich umarmt" Ein Briefroman, "Schabbat ha- Malka Königin der Jontefftage - Eine Erzählung über den Schabbat" ( Die Leser werden eingeladen, die einzigartige Stimmung am Schabbat beschwingt mitzuerleben und dabei die Traditionen kennen zu lernen.) "Die Hand der Miriam" Im Märchen sucht eine Träumerin Rat bei einem Rabbiner, der auf einer Wolke wohnt, denn "so wie ein Fluss austrocknet, wenn man einen Staudamm baut und ihm das frische Wasser entzieht, so wird auch die Seele des Menschen traurig und vertrocknet, wenn sie die Freude nicht mehr hereinlässt", antwortete der Rabbi...)

Eine Kooperation der Frauenzentren S.U.S.I. , Frauenkreise, Evas Arche, Paula Panke und der Interkulturellen Initiative


Veranstaltungsort:    Interkulturelle Initiative
Teltower Damm 4
14169 Berlin

Eintritt frei

Veranstaltung am Mittwoch, 4. Mai 2011, 19.30 Uhr

Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling
Schabbat Ha-Malka — Königin der Jontefftage
Eine Erzählung über den Schabbat

Lesung mit: Nea Weissberg-Bob, Autorin und Mirjam Reusch-Helfrich, Deutschlandradio Kultur

Gesang: Avitall Gerstetter, Kantorin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Jiddische Musik von Ilja und Mira Bonda, Geige und Klavier


Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Seminar für Semitistik und Arabistik der Freien Universität Berlin und mit dem Lichtig Verlag

„Dieses wunderschöne Buch ist für Kinder und Erwachsene gedacht, die mehr über den Schabbat erfahren wollen. Aus der Sicht der siebenjährigen Deborah erleben sie die Atmosphäre jüdischen Familienlebens und lernen nebenbei gleichzeitig die Bedeutung der uralten Segensprüche und Lieder kennen, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Erzählungen und Glossar machen nichtjüdische LeserInnen vertraut mit jüdischer Tradition.“
Sharon Adler / Aviva - Berlin, 2011

Einladung [pdf]

Veranstaltungsort:    „Gropius“ im Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7 / Ecke Stresemannstraße 110
10963 Berlin

 

Veranstaltung am Sonntag, 13. März 2011

Jalda Rebling, Kantorin:
Gesang, Lieder der CD Schabbat Ha-Malka

erschienen zum Buch Schabbat Ha-Malka von Nea Weissberg-Bob

Eine Vorstellung (Lesung und Gesang) im Rahmen eines Präsentationstages der Stiftung Zurückgeben - Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft.



Veranstaltungsort:    Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin

 

Benefizveranstaltung am Donnerstag, 10. März 2011, um 19.30 Uhr

SCHABBAT HA MALKA – Königin der Jontefftage
von Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling
 

Eine Erzählung über den Schabbat
Nea Weissberg-Bob und Jalda Rebling lesen aus dem Buch

„Dieses wunderschöne Buch ist für Kinder und Erwachsene gedacht, die mehr über den Schabbat erfahren wollen. Aus der Sicht der siebenjährigen Deborah erleben sie die Atmosphäre jüdischen Familienlebens und lernen nebenbei gleichzeitig die Bedeutung der uralten Segensprüche und Lieder kennen, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Erzählungen und Glossar machen nichtjüdische LeserInnen vertraut mit jüdischer Tradition.“
Sharon Adler / Aviva - Berlin, 2011



Der Abend wird musikalisch
von Jalda Rebling, Gesang, begleitet.

Benifizveranstaltung:    der Wizo-Berlin e.V.

Benefizveranstaltung am Donnerstag, 7. Oktober 2010, 19.30 Uhr
07.10.10 - Benefizveranstaltungen zu Gunsten von Etgarim - Lesung mit Musik und Gesang - „Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage“ von Nea Weissberg-Bob

Benefizveranstaltungen zu Gunsten von Etgarim - Computergestütztes Lernprogramm für Kinder mit Autismus - im Tel-Hashomer Krankenhaus in Tel Aviv

Mit seinem angegliederten Kindergarten fördert das Tel-Hashomer Krankenhaus autistische Kinder im Vorschulalter in der Entwicklung ihrer Wahrnehmungs-, Ausdrucks- und Kontaktfähigkeiten.

Lesung mit Musik und Gesang - „Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage“ von Nea Weissberg-Bob

Lesung mit Musik und Gesang mit Shelly Kupferberg und Jalda Rebling
Einführende Worte: Dr. Hermann Simon
Grußwort: Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Einladung [pdf]

Veranstaltungsort:    Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
Oranienburger Straße 28-30
10117 Berlin

Eintritt frei!

Matinée-Veranstaltung am Sonntag, 10. Oktober 2010, 12.00 Uhr
10.10.10 - Lesung - „Die Hand der Miriam“ von Nejusch

Lesung & Gesang - „Die Hand der Miriam“

Jalda Rebling liest aus dem Buch von Nea Weissberg-Bob

„Mit dem deutsch-englischen bibliophilen Band „Die Hand der Miriam“ legt die Publizistin und
Autorin Nea Weissberg-Bob unter dem Namen ihrer Großmutter „Nejusch“ ein modernes jüdisches
Märchen vor, in dessen Mittelpunkt ein phantastischer Traum steht.
Es ist der Traum einer Mutter über ihre Gefühle, die sie für ihre autistisch behinderte Tochter
empfindet. Gefühle, die sich in bedeutungsstarken Bildern ausdrücken, wie in einem „griesgrämigen
Geist“ und einem Wunderrabbi, zwei zentralen Figuren im Traum.“

Thomas Irmer, Historiker, Politologe, Publizist, lebt in Berlin


Nejusch - Die Hand der Miriam

Bericht über das Buch von Alice Lanzke im Deutschlandradio Kultur, 13.11.2009 [mp3, 5mb]

Einladung [pdf]


Veranstaltungsort:    Schwartzsche Villa
Salon / Pianosaal
Grunewaldstraße 55
12165 Berlin

Eintritt frei!


Veranstaltung am Samstag, 30. Oktober 2010, 19.00 Uhr

SCHABBAT HA MALKA –
von Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling
Märchen zur mystischen Allgegenwart des Schabbats, dem höchsten Feiertag im Judentum.

Eine Erzählung über den Schabbat
Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling

Nea Weissberg-Bob „versteht es, durch die Schilderung eines Schabbatabends, liebevolle Dialoge zwischen Goßmutter und Enkelin sowie erhellende Erläuterungen der wichtigsten Rituale jüdischen Lebens eine
Brücke zu schlagen, über die der Leser eintauchen kann in das fundamentale, religiöse Verständnis früherer Generationen.“
„So weckt die Großmutter die Neugier ihrer Enkelin, deren Eltern lediglich eine lockere Bindung an das Judentum haben… Dadurch haben die Leser, vor allem all jene, die nicht jüdischen Glaubens sind, die Möglichkeit, sich über die Erläuterungen in den Erzählungen hinaus mit den Begriffen jüdischer Tradition
vertraut zu machen.“

Christian Schultze, deutsche-gegenwartsliteratur.suite101.de: Nea Weissberg-Bob: Schabbat Ha-Malka, Königin der Jontefftage

Einladung [pdf]

Veranstaltungsort:    BuchReigen
Raumerstraße 31
10437 Berlin (Prenzlauer Berg)

Eintritt frei!


Neuerscheinung Mai 2010
Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage Git Schabbes, Dvorale!

Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage / Git Schabbes, Dvorale!

Zwei Erzählungen über den Schabbat

„Ein ‚Schabbesmärchen‘, das nach dem Holocaust in Deutschland für Erwachsene und für Kinder geschrieben wurde, gab es bis jetzt noch nicht. Nun ist es da - als sichtbarer Beweis gegen das Vergessen und für die Kraft der Erinnerung!“

Rachel Herweg, Berlin 2010


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Neuerscheinung 2009
Nejusch - Die Hand der Miriam Nejusch - Die Hand der Miriam (Buchrückseite)

Nejusch - Die Hand der Miriam

Mit Bildern von Janina

„Eine Mutter sinkt in einen Schlaf der Erschöpfung, fliegt im Traum mit ihrem Bett durch die Nacht. Das alles verwandelt sich in eine dunkle Wolke mit einem griesgrämigen Geist voller Zorn... Ein Wunderrabbi schaut in den Himmel und fängt mit seinem Schmetterlingsnetz ‚den umherirrenden Traumgeist‘ ein... Der Rabbi betrachtet den Geist...: ‚Ich sehe die widerstreitenden Gefühle einer Mutter hinter deinen Pupillen aufleuchten, die mit ihrer Tochter auf der Erde wohnt...‘ Ein subtiles und sehr realistisches, ein Mut machendes Buch, das berührt und zum Nachdenken anregt.“

Jürgen Müller-Hohagen


Bericht über das Buch von Alice Lanzke im Deutschlandradio Kultur, 13.11.2009 [mp3, 5mb]

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Neuerscheinung November 2008
Nejusch - Das Glück hat mich umarmt Nejusch - Das Glück hat mich umarmt (Buchrückseite)

Nejusch - Das Glück hat mich umarmt

Ein Briefroman

„Der Roman basiert auf den authentischen Briefen, die die Autorin an einen nichtjüdischen, deutschen Brieffreund schrieb. Der Leser nimmt unmittelbar an dem Prozess teil, ist gleich mitten drin. Die Autorin verweist die Deutschen und die Polen auf ihre Plätze, indem sie ihnen ihre damalige Täter- und Mittäterschaft vor Augen führt und entlässt sie somit nicht aus ihrer historischen Verantwortung. Vergleichbares wird man derzeit schwer in der Belletristik finden!“

Ewa Maria Slaska


Bekanntmachung [pdf]

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Veranstaltung am Freitag, 28. Mai 2010, 19.00 Uhr
28.05.10 - Lesung, Gesang, Diskussion - „Das Glück hat mich umarmt“ von Nejusch

Lesung, Gesang, Diskussion - „Das Glück hat mich umarmt“ von Nejusch

Ein Roman in Briefen

Nejusch - Das Glück hat mich umarmt

Nea Weissberg-Bob, Autorin
Jalda Rebling, Kantorin, Schauspielerin
Heinz Jürgen Ostermann, Moderatin

Veranstaltungsort:    Leporello-Buchhandlung
Krokusstraße 91
12357 Berlin

Telefon 030 665 261 53
info@leporello-buch.de
 
Eintritt: 5,- Euro - Wir bitten um Anmeldung

Benefizveranstaltungen mit Corinna Harfouch und Jalda Rebling für das Autismus-Zentrum in Berlin-Steglitz
06.12.09 - Benefizlesung mit Jalda Rebling - „Die Hand der Miriam“ von Nejusch Sonntag, 06. Dezember 2009, 20.00 Uhr

Benefizlesung mit Jalda Rebling - „Die Hand der Miriam“ von Nejusch - ein modernes jüdisches Märchen zugunsten von Autismus Deutschland, Landesverband Berlin, e.V.

In dem Märchen versinkt die Erzählerin in einem fantastischen Traum. In ausdrucksstarken Bildern begegnet sie dort ihren widerstreitenden Gefühlen. Es sind die Gefühle einer Mutter zu ihrem Kind mit Autismus. Vorsichtig tastend wagt sie sich in dunkle Tiefen vor. Wie wird sich der Kontakt zwischen beiden entwickeln?
Die Wende bringt ein Wunderrabbi.


Jalda Rebling liest aus dem Buch „Die Hand der Miriam“ von Nea Weissberg-Bob

Gesang: Jalda Rebling, begleitet von Franka Lampe am Akkordeon und Jacek Rabinski an der klassischen Gitarre

Moderation: Shelly Kupferberg

Kartenverkauf:    Abendkasse 20 Euro / ermäßigt 12 Euro
Veranstaltungsort:    Restaurant "Gropius" im Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7 / Ecke Stresemannstraße 110
10963 Berlin
05.11.09 - Benefizlesung mit Corinna Harfouch - „Die Hand der Miriam“ von Nejusch Donnerstag, 05. November 2009, 20.00 Uhr

Benefizlesung mit Corinna Harfouch - „Die Hand der Miriam“ von Nejusch - ein modernes jüdisches Märchen zugunsten von Autismus Deutschland, Landesverband Berlin, e.V.

In dem Märchen versinkt die Erzählerin in einem fantastischen Traum. In ausdrucksstarken Bildern begegnet sie dort ihren widerstreitenden Gefühlen. Es sind die Gefühle einer Mutter zu ihrem Kind mit Autismus. Vorsichtig tastend wagt sie sich in dunkle Tiefen vor. Wie wird sich der Kontakt zwischen beiden entwickeln?
Die Wende bringt ein Wunderrabbi.


Corinna Harfouch liest aus dem Buch „Die Hand der Miriam“ von Nea Weissberg-Bob

Gesang: Jalda Rebling, begleitet von Franka Lampe am Akkordeon

Kartenverkauf:    Abendkasse 20,- Euro / 12,- Euro ermäßigt
Veranstaltungsort:    Betsaal im ehemaligen Jüdischen Waisenhaus
Berliner Straße 120/121 (Eingang Hadlichstraße)
13187 Berlin - Pankow

Veranstaltung am Dienstag, 17. November 2009, 20.00 Uhr
17.11.09 - Lesung - Gesang - Podiumsdiskussion - „Das Glück hat mich umarmt“ von Nejusch

Lesung - Gesang - Podiumsdiskussion - „Das Glück hat mich umarmt“ von Nejusch

Ein Roman in Briefen

Nejusch - Das Glück hat mich umarmt

„Im Mittelpunkt des Romans von Nea Weissberg-Bob steht die Perspektive von Nejusch, einer Tochter von Überlebenden der Shoa. Ihr Briefroman, der sich tastend in dunkle Tiefen vorwagt, ist ein Blick zurück auf das eigene Leben. Für eine Zukunft, die selbst gestaltet werden will.
Nejusch tritt in einen Dialog mit einem nichtjüdischen deutschen Brieffreund, einem imaginären Vertreter der anderen Seite, um so Bruchstücke ihrer Identität als Tochter von osteuropäischen Überlebenden sichtbar zu machen.
Mit ihren Fragen versucht sie das Schweigen und die Sprachlosigkeit zu durchbrechen, um ihre eigene Identität zusammenzusetzen.“

Thomas Irmer

 
Auf dem Podium:    Nea Weissberg-Bob, Autorin
Jalda Rebling, Kantorin
Marguerite Marcus, Kinderärztin, Familientherapeutin
Hilde Gött, Dipl. Päd. Traumatherapeutin
Gesine Strempel, RBB Moderation
 
Veranstaltungsort:    Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55
12165 Berlin

Veranstaltung am Montag, 16. Februar 2009, 19.00 Uhr im Jüdischen Museum Berlin

Kinder der Opfer, Kinder der Täter

Buchpräsentation und Podiumsdiskussion
Einführung: Cilly Kugelmann, Programmdirektorin vom Jüdischen Museum Berlin

Nea Weissberg-Bob stellt ihr neues Buch vor:

Nejusch - Das Glück hat mich umarmt

Gelesen von Guenter Hanke, ehemals RIAS-Nachrichtensprecher

Im Mittelpunkt des Briefromans steht die Annäherung einer jüdischen Frau an ihre Familie und an ihren nichtjüdischen Brieffreund. Ihre scheinbar offen, zugewandt wirkenden, dann aber immer mehr ins Zögern geratenden Mitteilungen offenbaren, wie die nach dem Ende der Shoah und des Dritten Reiches in Deutschland Geborenen auf unterschiedliche Weise durch Scham, Schuldgefühle, Angst vor Verrat, Zorn und Widerstand geprägt sind.
Am Ende bleibt offen, welche Seite „die braune Brühe auslöffeln“ muss.

Podiumsdiskussion: „Die Nachwirkungen des Völkermords an den Juden auf die Familien der Opfer und Täter“

Moderation: Shelly Kupferberg, radiomultikulti (rbb)
Podium: Nea Weissberg-Bob und die Psychoanalytiker Hella Goldfein und Jürgen Müller-Hohagen

In Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Berlin, dem Centrum Judaicum, der Literaturhandlung und dem Lichtig-Verlag
 
Veranstaltungsort:    Stiftung Jüdisches Museum Berlin
Auditorium
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin

Eintritt frei!

Veranstaltung am Donnerstag, 28. Februar 2008, 20.00 Uhr

Die DDR feiert Geburtstag, und ich werde Kartoffelschäler

Lebenszeugnisse

„Als ‚zionistischer Agent‘ in Stasi-Haft“

Wolfgang Benz im Gespräch mit Anatol Rosenbaum

Eine Veranstaltung des Zentrums für Antisemitismusforschung in Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus

Veranstaltungsort:   Literaturforum im Brecht-Haus
Chausseestraße 125
10115 Berlin-Mitte
Eintritt:5,- Euro / 3,- Euro ermäßigt

Veranstaltung am Mittwoch, 7. März 2007, 19.30 Uhr

Lesung und Diskussion zum Buch - „Die DDR feiert Geburtstag, und ich werde Kartoffelschäler“

Gespräch mit Dr. Anatol Rosenbaum und Dr. Hubertus Knabe

Lesung: Judith Kessler, Moderation: Annegret Ehmann

Veranstaltungsort:   Jüdische Gemeinde zu Berlin
Fasanenstraße 79/80
10623 Berlin
 
Einladung [pdf]

Neuerscheinung September 2006
Anatol Rosenbaum - Die DDR feiert Geburtstag, und ich werde Kartoffelschäler

Anatol Rosenbaum - Die DDR feiert Geburtstag, und ich werde Kartoffelschäler

Als Arzt und „Agent“ im „Kommando X“ des MfS

Dr. Anatol Rosenbaum, 1968 als vermeintlicher zionistischer Agent verurteilt, beschreibt die Stationen seiner Haft-Odyssee als oppositioneller Kinderarzt in den Gefängnissen der Staatssicherheit der DDR, im ... mehr

„Das Buch ist spannend, trotz allen Leidens humorvoll und provokant geschrieben. Es gibt Einblick in die Repressionsmechanismen der DDR gegen Andersdenkende.“

Gesine Strempel, Journalistin, Juli 2006

Wanderausstellung 2003-2004

Brinn-Wanderausstellung

22.01.2003 - 09.06.2003 Stadtgeschichtliches Museum Weißensee
16.03.2004 - 31.04.2004 Industrie- und Handelskammer Berlin
19.09.2004 - 04.11.2004 Prenzlauer Berg Museum

Organisiert von folgenden Kooperationspartner:
1. Prenzlauer Berg Museum
2. Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
3. Lichtig-Verlag

Bei Interesse zur Wanderaustellung: info@lichtig-verlag.de

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