Archiv und Events
| Veranstaltung am 20. November 2011 um 17.00 Uhr | |||
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Lesung mit Nea Weissberg-Bob
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| Veranstaltungsort: | Jüdisches Bildungszentrum Chabad Lubawitsch |
| Veranstaltung am Dienstag, 15. November 2011, 19.30 Uhr | |||
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Lesung & Gesang - „Schabbat Ha-Malka -
Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling |
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| Veranstaltungsort: | Schwartzsche Villa Parterre Grunewaldstraße 55 12165 Berlin |
| Veranstaltung am Donnerstag, 3. November 2011, 19.30 Uhr | |||
Lesung in Erinnerung an die Reichspogromnacht -
Gabriele Gysi & Nea Weissberg-Bob |
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| Veranstaltungsort: | betahaus Prinzessinnenstr. 19-20 10969 Berlin |
| Veranstaltung am Donnerstag, 13. Oktober 2011, 20.00 Uhr | |||
Lesung mit Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling
„Dieses wunderschöne Buch ist für Kinder und Erwachsene gedacht, die mehr über den Schabbat erfahren wollen. Aus der Sicht der siebenjährigen Deborah erleben sie die Atmosphäre jüdischen Familienlebens und lernen nebenbei gleichzeitig die Bedeutung der uralten Segensprüche und Lieder kennen, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben.
Erzählungen und Glossar machen nichtjüdische LeserInnen vertraut mit jüdischer Tradition.“
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| Veranstaltungsort: | Lichtburgforum Behmstraße 13 13357 Berlin Eintritt: 8,-/ 5,-€ |
| Vernissage und Lesung am Donnerstag, 6. Oktober 2011, 19.00 Uhr | |||
Frauenbilder in Religionen - Lesung & VernissageNea Weissberg-Bob liest im Rahmen der Ausstellungseröffnung Nea Weißberg Bob erzählt und liest aus folgenden drei Büchern auszugsweise: "Das Glück hat mich umarmt" Ein Briefroman, "Schabbat ha- Malka Königin der Jontefftage - Eine Erzählung über den Schabbat" ( Die Leser werden eingeladen, die einzigartige Stimmung am Schabbat beschwingt mitzuerleben und dabei die Traditionen kennen zu lernen.) "Die Hand der Miriam" Im Märchen sucht eine Träumerin Rat bei einem Rabbiner, der auf einer Wolke wohnt, denn "so wie ein Fluss austrocknet, wenn man einen Staudamm baut und ihm das frische Wasser entzieht, so wird auch die Seele des Menschen traurig und vertrocknet, wenn sie die Freude nicht mehr hereinlässt", antwortete der Rabbi...) Eine Kooperation der Frauenzentren S.U.S.I.
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| Veranstaltung am Mittwoch, 4. Mai 2011, 19.30 Uhr | |||
Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling
Lesung mit:
Nea Weissberg-Bob, Autorin
und Mirjam Reusch-Helfrich, Deutschlandradio Kultur
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| Veranstaltungsort: | „Gropius“ im Martin-Gropius-Bau Niederkirchnerstraße 7 / Ecke Stresemannstraße 110 10963 Berlin |
| Veranstaltung am Sonntag, 13. März 2011 | |||
Jalda Rebling, Kantorin:
erschienen zum Buch Schabbat Ha-Malka von Nea Weissberg-Bob |
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| Veranstaltungsort: | Jüdisches Museum Berlin Lindenstraße 9-14 10969 Berlin |
| Benefizveranstaltung am Donnerstag, 10. März 2011, um 19.30 Uhr | ||||
SCHABBAT HA MALKA – Königin der Jontefftage
Eine Erzählung über den Schabbat |
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| Benifizveranstaltung: | der Wizo-Berlin e.V. |
| Benefizveranstaltung am Donnerstag, 7. Oktober 2010, 19.30 Uhr | |||
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Benefizveranstaltungen zu Gunsten von Etgarim - Computergestütztes Lernprogramm für Kinder mit Autismus - im Tel-Hashomer Krankenhaus in Tel AvivMit seinem angegliederten Kindergarten fördert das Tel-Hashomer Krankenhaus autistische Kinder im Vorschulalter in der Entwicklung ihrer Wahrnehmungs-, Ausdrucks- und Kontaktfähigkeiten.Lesung mit Musik und Gesang - „Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage“ von Nea Weissberg-BobLesung mit Musik und Gesang mit Shelly Kupferberg und Jalda ReblingEinführende Worte: Dr. Hermann Simon Grußwort: Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
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| Matinée-Veranstaltung am Sonntag, 10. Oktober 2010, 12.00 Uhr | |||
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Lesung & Gesang - „Die Hand der Miriam“Jalda Rebling liest aus dem Buch von Nea Weissberg-Bob „Mit dem deutsch-englischen bibliophilen Band „Die Hand der Miriam“
legt die Publizistin und
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| Veranstaltung am Samstag, 30. Oktober 2010, 19.00 Uhr | ||||
SCHABBAT HA MALKA –
Eine Erzählung über den Schabbat |
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| Veranstaltungsort: | BuchReigen Raumerstraße 31 10437 Berlin (Prenzlauer Berg) Eintritt frei! |
| Neuerscheinung Mai 2010 | ||
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Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage / Git Schabbes, Dvorale!Zwei Erzählungen über den Schabbat„Ein ‚Schabbesmärchen‘, das nach dem Holocaust in Deutschland für Erwachsene und für Kinder geschrieben wurde, gab es bis jetzt noch nicht. Nun ist es da - als sichtbarer Beweis gegen das Vergessen und für die Kraft der Erinnerung!“ Rachel Herweg, Berlin 2010 |
| Neuerscheinung 2009 | ||
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Nejusch - Die Hand der MiriamMit Bildern von Janina„Eine Mutter sinkt in einen Schlaf der Erschöpfung, fliegt im Traum mit ihrem Bett durch die Nacht. Das alles verwandelt sich in eine dunkle Wolke mit einem griesgrämigen Geist voller Zorn... Ein Wunderrabbi schaut in den Himmel und fängt mit seinem Schmetterlingsnetz ‚den umherirrenden Traumgeist‘ ein... Der Rabbi betrachtet den Geist...: ‚Ich sehe die widerstreitenden Gefühle einer Mutter hinter deinen Pupillen aufleuchten, die mit ihrer Tochter auf der Erde wohnt...‘ Ein subtiles und sehr realistisches, ein Mut machendes Buch, das berührt und zum Nachdenken anregt.“ Jürgen Müller-Hohagen
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| Neuerscheinung November 2008 | ||
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Nejusch - Das Glück hat mich umarmtEin Briefroman„Der Roman basiert auf den authentischen Briefen, die die Autorin an einen nichtjüdischen, deutschen Brieffreund schrieb. Der Leser nimmt unmittelbar an dem Prozess teil, ist gleich mitten drin. Die Autorin verweist die Deutschen und die Polen auf ihre Plätze, indem sie ihnen ihre damalige Täter- und Mittäterschaft vor Augen führt und entlässt sie somit nicht aus ihrer historischen Verantwortung. Vergleichbares wird man derzeit schwer in der Belletristik finden!“ Ewa Maria Slaska |
| Veranstaltung am Freitag, 28. Mai 2010, 19.00 Uhr | |||||
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Lesung, Gesang, Diskussion - „Das Glück hat mich umarmt“ von NejuschEin Roman in BriefenNea Weissberg-Bob, Autorin Jalda Rebling, Kantorin, Schauspielerin Heinz Jürgen Ostermann, Moderatin
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| Benefizveranstaltungen mit Corinna Harfouch und Jalda Rebling für das Autismus-Zentrum in Berlin-Steglitz | |||||
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Sonntag, 06. Dezember 2009, 20.00 UhrBenefizlesung mit Jalda Rebling - „Die Hand der Miriam“ von Nejusch - ein modernes jüdisches Märchen zugunsten von Autismus Deutschland, Landesverband Berlin, e.V.In dem Märchen versinkt die Erzählerin in einem fantastischen Traum. In ausdrucksstarken Bildern begegnet sie dort ihren widerstreitenden Gefühlen. Es sind die Gefühle einer Mutter zu ihrem Kind mit Autismus. Vorsichtig tastend wagt sie sich in dunkle Tiefen vor. Wie wird sich der Kontakt zwischen beiden entwickeln?Die Wende bringt ein Wunderrabbi. Jalda Rebling liest aus dem Buch „Die Hand der Miriam“ von Nea Weissberg-Bob Gesang: Jalda Rebling, begleitet von Franka Lampe am Akkordeon und Jacek Rabinski an der klassischen Gitarre Moderation: Shelly Kupferberg
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Donnerstag, 05. November 2009, 20.00 UhrBenefizlesung mit Corinna Harfouch - „Die Hand der Miriam“ von Nejusch - ein modernes jüdisches Märchen zugunsten von Autismus Deutschland, Landesverband Berlin, e.V.In dem Märchen versinkt die Erzählerin in einem fantastischen Traum. In ausdrucksstarken Bildern begegnet sie dort ihren widerstreitenden Gefühlen. Es sind die Gefühle einer Mutter zu ihrem Kind mit Autismus. Vorsichtig tastend wagt sie sich in dunkle Tiefen vor. Wie wird sich der Kontakt zwischen beiden entwickeln?Die Wende bringt ein Wunderrabbi. Corinna Harfouch liest aus dem Buch „Die Hand der Miriam“ von Nea Weissberg-Bob Gesang: Jalda Rebling, begleitet von Franka Lampe am Akkordeon
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| Veranstaltung am Dienstag, 17. November 2009, 20.00 Uhr | |||||
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Lesung - Gesang - Podiumsdiskussion - „Das Glück hat mich umarmt“ von NejuschEin Roman in Briefen„Im Mittelpunkt des Romans von Nea Weissberg-Bob steht die Perspektive von Nejusch, einer Tochter von
Überlebenden der Shoa. Ihr Briefroman, der sich tastend in dunkle Tiefen vorwagt, ist ein Blick zurück
auf das eigene Leben. Für eine Zukunft, die selbst gestaltet werden will.
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Kinder der Opfer, Kinder der Täter
Buchpräsentation und PodiumsdiskussionEinführung: Cilly Kugelmann, Programmdirektorin vom Jüdischen Museum Berlin
Nea Weissberg-Bob stellt ihr neues Buch vor:
Nejusch - Das Glück hat mich umarmt
Gelesen von Guenter Hanke, ehemals RIAS-NachrichtensprecherIm Mittelpunkt des Briefromans steht die Annäherung einer jüdischen Frau an ihre Familie und an ihren nichtjüdischen Brieffreund. Ihre scheinbar offen, zugewandt wirkenden, dann aber immer mehr ins Zögern geratenden Mitteilungen offenbaren, wie die nach dem Ende der Shoah und des Dritten Reiches in Deutschland Geborenen auf unterschiedliche Weise durch Scham, Schuldgefühle, Angst vor Verrat, Zorn und Widerstand geprägt sind.
Am Ende bleibt offen, welche Seite „die braune Brühe auslöffeln“ muss.
Podiumsdiskussion: „Die Nachwirkungen des Völkermords an den Juden auf die Familien der Opfer und Täter“
Moderation: Shelly Kupferberg, radiomultikulti (rbb)Podium: Nea Weissberg-Bob und die Psychoanalytiker Hella Goldfein und Jürgen Müller-Hohagen
In Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Berlin, dem Centrum Judaicum, der Literaturhandlung und dem Lichtig-Verlag
| Veranstaltungsort: | Stiftung Jüdisches Museum Berlin Auditorium Lindenstraße 9-14 10969 Berlin Eintritt frei! |
Die DDR feiert Geburtstag, und ich werde Kartoffelschäler
Lebenszeugnisse
„Als ‚zionistischer Agent‘ in Stasi-Haft“Wolfgang Benz im Gespräch mit Anatol Rosenbaum
Eine Veranstaltung des Zentrums für Antisemitismusforschung in Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus
| Veranstaltungsort: | Literaturforum im Brecht-Haus Chausseestraße 125 10115 Berlin-Mitte |
| Eintritt: | 5,- Euro / 3,- Euro ermäßigt |
Lesung und Diskussion zum Buch - „Die DDR feiert Geburtstag, und ich werde Kartoffelschäler“
Gespräch mit Dr. Anatol Rosenbaum und Dr. Hubertus KnabeLesung: Judith Kessler, Moderation: Annegret Ehmann
| Veranstaltungsort: | Jüdische Gemeinde zu Berlin Fasanenstraße 79/80 10623 Berlin |
| Neuerscheinung September 2006 | |
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Anatol Rosenbaum - Die DDR feiert Geburtstag, und ich werde KartoffelschälerAls Arzt und „Agent“ im „Kommando X“ des MfSDr. Anatol Rosenbaum, 1968 als vermeintlicher zionistischer Agent verurteilt, beschreibt die Stationen seiner Haft-Odyssee als oppositioneller Kinderarzt in den Gefängnissen der Staatssicherheit der DDR, im ... |
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„Das Buch ist spannend, trotz allen Leidens humorvoll und provokant geschrieben. Es gibt Einblick in die Repressionsmechanismen der DDR gegen Andersdenkende.“ Gesine Strempel, Journalistin, Juli 2006 |
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Brinn-Wanderausstellung
22.01.2003 - 09.06.2003 Stadtgeschichtliches Museum Weißensee16.03.2004 - 31.04.2004 Industrie- und Handelskammer Berlin
19.09.2004 - 04.11.2004 Prenzlauer Berg Museum
Organisiert von folgenden Kooperationspartner:
1. Prenzlauer Berg Museum
2. Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
3. Lichtig-Verlag
Bei Interesse zur Wanderaustellung: info@lichtig-verlag.de














