Herzlich Willkommen beim Lichtig-Verlag
| Benefizveranstaltung am Donnerstag, 7. Oktober 2010, 19.30 Uhr | |||
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Benefizveranstaltungen zu Gunsten von Etgarim - Computergestütztes Lernprogramm für Kinder mit Autismus - im Tel-Hashomer Krankenhaus in Tel AvivMit seinem angegliederten Kindergarten fördert das Tel-Hashomer Krankenhaus autistische Kinder im Vorschulalter in der Entwicklung ihrer Wahrnehmungs-, Ausdrucks- und Kontaktfähigkeiten.Lesung mit Musik und Gesang - „Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage“ von Nea Weissberg-BobLesung mit Musik und Gesang mit Shelly Kupferberg und Jalda ReblingEinführende Worte: Dr. Hermann Simon Grußwort: Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
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| Veranstaltung am Sonntag, 10. Oktober 2010, 11.30 Uhr | |||
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Lesung - „Die Hand der Miriam“ von NejuschLesung mit Jalda Rebling
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| Neuerscheinung Mai 2010 | ||
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Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage / Git Schabbes, Dvorale!Zwei Erzählungen über den Schabbat„Ein ‚Schabbesmärchen‘, das nach dem Holocaust in Deutschland für Erwachsene und für Kinder geschrieben wurde, gab es bis jetzt noch nicht. Nun ist es da - als sichtbarer Beweis gegen das Vergessen und für die Kraft der Erinnerung!“ Rachel Herweg, Berlin 2010 |
| Neuerscheinung 2009 | ||
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Nejusch - Die Hand der MiriamMit Bildern von Janina„Eine Mutter sinkt in einen Schlaf der Erschöpfung, fliegt im Traum mit ihrem Bett durch die Nacht. Das alles verwandelt sich in eine dunkle Wolke mit einem griesgrämigen Geist voller Zorn... Ein Wunderrabbi schaut in den Himmel und fängt mit seinem Schmetterlingsnetz ‚den umherirrenden Traumgeist‘ ein... Der Rabbi betrachtet den Geist...: ‚Ich sehe die widerstreitenden Gefühle einer Mutter hinter deinen Pupillen aufleuchten, die mit ihrer Tochter auf der Erde wohnt...‘ Ein subtiles und sehr realistisches, ein Mut machendes Buch, das berührt und zum Nachdenken anregt.“ Jürgen Müller-Hohagen
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| Neuerscheinung November 2008 | ||
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Nejusch - Das Glück hat mich umarmtEin Briefroman„Der Roman basiert auf den authentischen Briefen, die die Autorin an einen nichtjüdischen, deutschen Brieffreund schrieb. Der Leser nimmt unmittelbar an dem Prozess teil, ist gleich mitten drin. Die Autorin verweist die Deutschen und die Polen auf ihre Plätze, indem sie ihnen ihre damalige Täter- und Mittäterschaft vor Augen führt und entlässt sie somit nicht aus ihrer historischen Verantwortung. Vergleichbares wird man derzeit schwer in der Belletristik finden!“ Ewa Maria Slaska |






