Erstellt im Auftrag des Lichtig-Verlags Olive pour succès

Herzlich Willkommen beim Lichtig-Verlag

Veranstaltung am Samstag,  31. März 2012, 20.00 Uhr

Lesung: Nejusch – Das Glück hat mich umarmt

Lesung und Gesang:  Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling

„In Briefen an einen deutschen Freund beschreibt Nea Weissberg-Bob das Schweigen ihrer Eltern, die als polnische Juden die Schoa überlebten… Der anonyme Brieffreund ist ein Nichtjude, vielleicht ein Täterkind. Indem sie immer mehr über das Aufwachsen in ihrer Familie berichtet, über die tiefen und doch unausgesprochenen Verletzungen, begeht Nejusch einen Tabubruch.“

Alice Lanzke: „Lautes Schweigen“ in Jüdische Allgemeine, Nr. 23/09

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Veranstaltungsort:    Gemeindehaus der Vater-Unser-Kirche
Detmolder Strasse 17-18
10715 Berlin
keine Voranmeldung notwendig

Veranstaltung am Samstag,  3. März 2012, 20.00 Uhr

Lesung & Gesang - „Schabbat Ha-Malka -
Eine Erzählung über den Schabbat“

Nea Weissberg-Bob & Jalda Rebling

„Nea Weissberg-Bob schildert märchenhaft und beschwingt einen Schabbatabend, erzählt von traditionsreichen Hintergründen, erklärt Rituale. Beide Erzählungen sind eine Hommage an das zerstörte ostjüdische Alltagsleben und der Rückkehr der mystischen Allgegenwart des Schabbats gewidmet.“
Michael Kühntopf, Deutscher Publizist, Journalist, Historiker,
lebt in der Schweiz aus "Vom Zauber des Schabbats"


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Veranstaltungsort:    Betsaal im ehemaligen Jüdischen Waisenhaus
Berliner Straße 120/ 121 (Eingang Hadlichstraße)
13187 Berlin
keine Voranmeldung notwendig

Veranstaltung am Sonntag, 5. Februar 2012, 11.00 - 12.30 Uhr

Nea Weissberg-Bob liest aus
Schabbat Ha-Malka — Eine Erzählung über den Schabbat

Nea Weissberg-Bob „versteht es, durch die Schilderung eines Schabbatabends, liebevolle Dialoge zwischen Goßmutter und Enkelin sowie erhellende Erläuterungen der wichtigsten Rituale jüdischen Lebens eine Brücke zu schlagen, über die der Leser eintauchen kann in das fundamentale, religiöse Verständnis früherer Generationen.“ „So weckt die Großmutter die Neugier ihrer Enkelin, deren Eltern lediglich eine lockere Bindung an das Judentum haben… Dadurch haben die Leser, vor allem all jene, die nicht jüdischen Glaubens sind, die Möglichkeit, sich über die Erläuterungen in den Erzählungen hinaus mit den Begriffen jüdischer Tradition vertraut zu machen."
Christian Schultze, deutsche-gegenwartsliteratur.suite101.de:
Nea Weissberg-Bob: Schabbat Ha-Malka, Königin der Jontefftage


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Veranstaltungsort:    hörSALON
Giesebrechtstraße 11
10629 Berlin

Anmeldung erbeten unter:
Bärbel Petersen
Tel.: 030/26 32 62 63
Fax: 030/85 73 25 75
Mail: info@kulturmanagement-berlin.de


Veranstaltung am Freitag, 3. Februar 2012, 19.00 Uhr

Gesang und Lesung mit Jalda Rebling & Nea Weissberg-Bob
Schabbat Ha-Malka — Eine Erzählung über den Schabbat

„Dieses wunderschöne Buch ist für Kinder und Erwachsene gedacht, die mehr über den Schabbat erfahren wollen. Aus der Sicht der siebenjährigen Deborah erleben sie die Atmosphäre jüdischen Familienlebens und lernen nebenbei gleichzeitig die Bedeutung der uralten Segensprüche und Lieder kennen, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Erzählungen und Glossar machen nichtjüdische LeserInnen vertraut mit jüdischer Tradition.“
Sharon Adler / Aviva - Berlin, 2011


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Veranstaltungsort:    LEPORELLO
Buchhandlung in Rudow
Heinz Jürgen Ostermann
Krokusstr. 91
12357 Berlin

Anmeldung erbeten unter:
Tel.: 030-665 261 53 / Fax: -55
Internet:www.leporello-buch.de oder www.leporello-buch.biz


Ausstellungseröffnung am Montag 26. September 2011, 19.00 Uhr
19.02.11 - Lichtigs herrliche Postkarten - eine Judaica Edition, HG Nea Weissberg-Bob

Zwangsarbeit und Arisierung - Warnecke & Böhm - Ein Beispiel

Ausstellung vom 27. September 2011 bis 30. September 2012

Ausstellungseröffnung am Montag 26. September 2011, 19.00 Uhr

Es sprechen:
Dr. Christine Glauning
Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

Prof. Dr. Andreas Nachama
der Stiftung Topographie des Terrors

Bernt Roder
Leiter des Museums Pankow

Dr. Hermann Simon
Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Musikalische Umrahmung:
Joseph-Schmidt-Musikschule Treptow-Köpenick

Eine Ausstellung des Bezirkamtes Pankow / Amt für Kultur und Bildung / Museum Pankow in Zusammenarbeit mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und dem Lichtig Verlag

Einladung [pdf]

zum Buch: Heinrich Richard Brinn (1874-1944) - Dokumentation einer „Arisierung“

Veranstaltungsort:    Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide
Britzer Str. 4
12439 Berlin

Öffnungszeiten Di-So / 10-18 Uhr
Eintritt frei


Neuerscheinung, Februar 2011
Rückseite - Lichtigs herrliche Postkarten - eine Judaica Edition, HG Nea Weissberg-Bob 19.02.11 - Lichtigs herrliche Postkarten - eine Judaica Edition, HG Nea Weissberg-Bob

Lichtigs herrliche Postkarten - eine Judaica Edition

rufen Erinnerungen an die Vergangenheit hervor.
Wenn nachfolgende Generationen an jüdisches Leben anknüpfen, sind sie oft auf der Suche nach traditionellen Bildmotiven, Symbolen und rituellen Kultgegenständen.

In den 12 Kunstpostkarten spiegelt sich jüdische Tradition atmosphärisch wieder.
Gesammelte Ritualobjekte sind aufgrund ihres Gebrauchswertes Erinnerungsträger, die gelebten jüdischen Alltag abbilden.

zu den Postkarten/Rezensionen

Übersicht 12 Postkarten [pdf]

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Neuerscheinung Mai 2010
Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage Git Schabbes, Dvorale!

Schabbat ha-Malka - Königin der Jontefftage / Git Schabbes, Dvorale!

Zwei Erzählungen über den Schabbat

„Ein ‚Schabbesmärchen‘, das nach dem Holocaust in Deutschland für Erwachsene und für Kinder geschrieben wurde, gab es bis jetzt noch nicht. Nun ist es da - als sichtbarer Beweis gegen das Vergessen und für die Kraft der Erinnerung!“

Rachel Herweg, Berlin 2010


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